Hundetherapie

Hundetherapie & Soziale Projekte

Unser therapeutisches Fachgebiet

  • Therapiehundearbeit mit an Autismus und Down-Syndrom erkrankten Kindern und Erwachsenen
  • Tiergestützte Therapie für Menschen mit besonderen psychischen Erkrankungen
  • Begleitung von Seniorengruppen mit vielfältigen Erkrankungen und Behinderungen
  • Ausbildung von Therapiehunden und Therapiehundeführern

Wie können Therapiehundeteams helfen?

Ob Freund, Begleiter oder Helfer – Therapiehunde sind Kontakt- und Streichelhunde, die in vielen sozialen Bereichen gezielt zum Einsatz kommen:

  • zum Aufbrechen von Einsamkeit und Isolation
  • zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens
  • zum Stress- oder Angstabbau
  • zur Steigerung der Motivation
  • zur Förderung sozialer Kontakte
  • zur Anregung von Interaktion und Kommunikation
  • zur Anregung kognitiver Fähigkeiten
  • zur Förderung der Körper- und Sinneswahrnehmung
  • zur Förderung von Koordination und Motorik

Gute Erfolge werden bei Kindern und Jugendlichen erzielt, die in ihrer Entwicklung unterstützt werden sollen, bei Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche oder bei Sprachstörungen.

Gerade Kinder reagieren besonders intensiv auf Tiere, sowohl körperlich als auch gefühlsmäßig, mit dem Kopf wie mit dem Herzen.

Für behinderte, misshandelte oder missbrauchte Menschen ist die tiergestützte Therapie ebenfalls sehr wirksam, aber auch ältere Menschen profitieren vom Einsatz der ‚tierischen Therapeuten‘.